Innere Reinigung statt Burnout:

Homöopathische Ausleistungs- und Entgiftungskur

In Kooperation mit dem Naturheilpraktiker Hannes Laubmann bietet das Bayerische Staatsbad Bad Steben ab sofort eine Ausleitungs- und Entgiftungskur an. Die Kur, basierend auf dem Naturheilmittel Symbiontic, wirkt vor allem gegen Erschöpfung und Burnout-Symptome. Damit erweitert das Staatsbad sein Kurangebot um den Bereich der psychosomatischen Erkrankungen, die in der Bevölkerung rasant zunehmen. Ursache ist in vielen Fällen eine Überforderung des Organismus, die sich in vielfältigen Krankheitsbildern zeigt, angefangen von Verdauungsbeschwerden bis hin zu depressiven Verstimmungen.

Die Anwendung von Symbiontic ist einfach und wirkungsvoll. Über 14 Tage hinweg nimmt der Patient verschiedene Sprühlösungen auf der Basis von energetisch informierten Rechts-Regulat ein, einem vielbeachteten enzymaktivierenden Immunkonzentrat. Durch die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wird der Körper entgiftet, Schadstoffe ausgeleitet sowie das natürliche, innere Milieu des Körpers reguliert, gereinigt und wieder aufgebaut. Nahrungsergänzungs-Caps aus Pflanzenextrakten, Heilpilzen und Spurenelementen sowie das natürliche Entgiftungspräparat Froximum aus Vulkanmineral unterstützen den Reinigungsprozess im Körper.

Die Symbiontic-Kur wirkt dabei auf drei Ebenen: Auf der ersten Ebene stärkt und schützt sie die Zellvitalität. Essentielle Vital- und Schutzstoffe sorgen für eine optimale Zellfunktion und verbessern auf einer zweiten Ebene die Energiebereitstellung in den Zellen. Die Zell-Kraftwerke, die Mitochondrien, produzieren wieder verstärkt den Körpertreibstoff ATP. Auf der dritten Ebene stellt Symbiontic dem Körper fehlende Ordnungsprogramme zur Verfügung. Diese gehen in Resonanz zu „schlechten“ Informationen und löschen sie. Dadurch entsteht Ordnung im Informationsfluss des Körpers und ein Gefühl regelrechter Befreiung. In der Summe führt Symbiontic deshalb zur Ausleitung von allerhand angereicherten Schadstoffen.

Die Symbiontic-Kur, exklusiv in wenigen bayerischen Heilbädern angeboten, führt in Bad Steben Homöopath Hannes Laubmann durch. Der Naturheilpraktiker leitet den Umstimmungsprozess in Körper, Geist und Seele ein und begleitet therapeutisch unter Berücksichtigung der individuellen Konstitution die Selbstregulierung des Körpers. Massagen und Mineralbäder im Gesundheitszentraum der Therme runden das Kurpaket ab und unterstützen die Stressreduktion. • www.therme-bad-steben.de


Kneipp- und Sonnenaufgangstouren
im Apfelparadies Lana


Die Ferienregion Lana & Umgebung bringt Bewegung in den Sommer: Inmitten von Obstgärten und Weinbergen, umgeben von eisgepanzerten Dreitausendern wird die Natur in Südtirols Apfelparadies zum Erlebnis.

„Gesundheit aus einem Guss“ und positive Impulse für Körper, Geist und Seele kann man mit einer Kneipp-Wanderung erzielen. Zum Wassertreten nach dem ganzheitlichen Naturheilverfahren von Pfarrer Sebastian Kneipp eignen sich die romantische Gaulschlucht, der Partschinser Waalweg oder die Bergseen auf der Falkomaialm im Ultental. Kneippen gilt als Muntermacher am Morgen, Schlafhilfe am Abend, beugt Krampfadern, Erschöpfung und Migräne vor und stärkt das Immunsystem.

Für einen traumhaften Start in den Tag empfehlen sich Sonnenaufgangswanderungen auf die große oder kleine Laugenspitze inklusive einem kräftigenden Almfrühstück. In etwa 3 Stunden erklimmen Bergwanderer ihr Ziel und werden mit einem Tagesanbruch in vollkommener Stille und Bergidylle reichlich belohnt.

In die große Vergangenheit der Südtiroler Berge begibt man sich bei Wanderungen auf „Urwegen“, die schon vor rund 9.000 Jahren von Jägern begangen wurden. Der „Moosweg“ zu St. Hippolyt beispielsweise führt hinauf auf einen Hügel, der laut archäologischen Funden bereits in der Steinzeit besiedelt war. Das Kirchlein geht auf ein vorchristliches Heiligtum zurück. Felsschalen, eine Felsenrutsche, Schalensteine und uralte Felstreppen lassen in eine mystische Welt eintauchen.
(Lana/Media Kommunikationsservice GmbH)



Mit Moorbädern zum Wunschbaby

Im 19. Jahrhundert trafen sich Frauen der gehobenen Gesellschaft in Bad Kohlgrub, der ersten Moormetropole der Ammergauer Alpen. Sie stiegen in Wannen, in denen warmer Torf aus den umliegenden Mooren dampfte, und entspannten in der „schwarzen Daune“.


Mit Moor mehr Hormone
Mit jedem Moorbad rückte der Traum vom Baby ein Stück näher. Während man früher in erster Linie Kurschatten für die gesteigerte Fruchtbarkeit der Moorbäder verantwortlich machte, hat die Wissenschaft mittlerweile eindeutig belegt, dass das Naturprodukt selbst bei unerfülltem Kinderwunsch hilft. Auch Paaren, bei denen schulmedizinische Behandlungen nicht gefruchtet haben, kann eine Moortherapie, schonend zum erhofften Baby verhelfen. „Die speziellen Wirkstoffe des Moors durchdringen die Haut und lösen eine Ausschüttung von körpereigenen Hormonen aus“, erklärt Kurarzt Stephan Lauter.

Ein Relikt der letzten Eiszeit
Während das Moor früher auch zum Heizen verwendet wurde, steht es heute ausschließlich im Dienst der Gesundheit. Das bis zu 10.000 Jahre alte Naturprodukt – ein Relikt der letzten Eiszeit – hilft aber nicht nur gegen Kinderlosigkeit. Seine speziellen Säuren lindern zudem unzählige Beschwerden von Arthrose über Gicht bis hin zu Stress. Dank zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen zählt das Moor der Ammergauer Alpen zu den am besten erforschten weltweit und gilt als wertvolles Heilmittel.

Von Hand gestochen
Viele Betriebe haben in den Moorgebieten ihre eigene, kleine Abbaustelle und dürfen streng reglementiert mit der Hand Torf stechen. Er kommt nahezu direkt in die Heizkessel, wo er mit Wasser zu heilendem Moorbrei gemischt und auf bis zu 43 Grad erhitzt wird. So entfaltet er in der Wanne im maximal 20 Minuten dauernden Bad seine Wirkung. Um den kostbaren Rohstoff nicht zu verschwenden, kommt er nach der Kuranwendung zurück ins Moor. „In fünf bis zehn Jahren ist er dann wieder wie neu“, sagt Stephan Lauter. Aktuell wird noch immer zu 100 Prozent Frischmoor verwendet, aber man sorgt schon heute vor.

Deutschlands höchstes Moorheilbad
Wer das heilsame Naturprodukt genießen und sich zugleich einen entspannenden (K)Urlaub in den Ammergauer Alpen gönnen möchte, kann beispielsweise im Hotel Schillingshof spezielle Arrangements buchen. Insbesondere Paare, die ihren Babytraum verwirklichen wollen, sind hier gut aufgehoben: In der Moormetropole Bad Kohlgrub, die sich im sanften Alpenvorland an den Aussichtsberg Hörnle schmiegt, schwebt man sogar besonders hoch in der „schwarzen Daune“. Der Kurort liegt auf 900 Metern und ist damit Deutschlands höchstgelegenes Moorheilbad, das sich mit frischem Bergklima und dem authentischen Heilmittel rühmen darf. Wer neben dem Moor die Atmosphäre und besondere Idylle eines natürlich gewachsenen bayerischen Bilderbuchdorfs genießen möchte, ist im benachbarten Bad Bayersoien richtig.

Internationale Heilanwendungen
Zu Beginn stehen ein ärztlicher Check-up mit chinesischer Anamnese und Akupunktur, bevor sich Mutter in spe mit Moorbädern im originalen Holzzuber, Wohlfühlrückenmassagen und einer Gesichtsbehandlung verwöhnen lässt. Einstweilen entspannt ihr Partner in Molkebädern, genießt Rückenmassagen, Lymphdrainagen, Hot-Stone- oder Lomi-Lomi-Massagen.

Der Schillinghof gehört zur Kooperation New Life Hotels®, die sich ganz auf die Bedürfnisse werdender Mütter und deren Partner eingestellt haben. Die umliegende Berglandschaft der Ammergauer Alpen streichelt die Seele und animiert zu sanften Ausflügen in die Natur. Allein in Bad Kohlgrub laden 92 Kilometer Wanderwege zu Spaziergängen ein und in Bad Bayersoien, dem Eingangstor zum größten Naturschutzgebiet Bayerns, warten zahlreiche Touren durch die Voralpenlandschaft: vorbei an reißendem Wildwasser, durch romantische Schluchten oder rund um den idyllischen Soier See.

Weitere Infos:
www.ammergauer-alpen.de
www.newlifehotels.com

Fotos: Lars Paege / pixelio.de; Stephan N. / pixelio.de